Päonienreise nach Belgien und die Niederlande vom 14. bis 17. Mai 2026
Es protokollierten:
- Michael Kübert: Graefswinning, Päoniengärtnerei
- Eva Lederer und Isa Rosset: Privatgarten von Isa und Cor v.d. Korput
- Brigitte Fiebig: Botanischer Garten Utrecht
- Brigitte Fiebig: Peony Showgarden, R2 Flowers, Futrue Peony breeding company
- Kay Galka: Blumenpark Appeltern, Mustergärten
- Christa Willinger-Flesch: De Tuinen in Demen
Produktionsbetrieb: Päoniengärtnerei Graefswinning in Nieuwerkerken, Belgien
Mit einem freundlichen Lächeln begrüßte uns Jeaninne Lemmens, die Inhaberin der Päoniengärtnerei.
Graefswinning ist eine traditionsreiche Hofanlage, welche seit 1745 amtlich kartiert ist. Das historische Gehöft wurde früher landwirtschaftlich für Viehzucht und Obstanbau genutzt. Seit der Übernahme im Jahre 2010 wurde die 8 ha umfassende Anlage zu einer modernen Pfingstrosengärtnerei weiterentwickelt. Dabei verbindet der Betrieb traditionelles Gärtnerwissen mit zeitgemäßer Pflanzenproduktion. Dennoch war es nicht einfach, den Betrieb auf den Stand zu bringen, auf dem er sich heute befindet, aber man hat eine beachtliche "Lernkurve" erreicht. Wichtig dabei war auch der Kontakt zur American Peony Society, der es ermöglichte, zahlreiche Sorten von amerikanischen Züchtern zu erwerben - als Grundlage für den Aufbau des eigenen Geschäftes.
Im Mittelpunkt der Arbeit stehen Qualität, Geduld und eine sorgfältige Kulturführung. Das Unternehmen folgt dem Grundsatz, Pfingstrosen langsam wachsen zu lassen, damit auf dem Boden aus Sand, Lehm und Ton kräftige und gesunde Pflanzen entstehen. Diese Philosophie prägt die gesamte Produktion. So wird beispielsweise vor dem Pflanzen von Jungpflanzen auf der Kulturfläche mehrfach Gründünger ausgesät und in den Boden eingearbeitet, was seine Struktur verbessert. Der Boden muss dann in der 3-jährigen Wachstumsphase der Pflanzen kaum noch gedüngt und gewässert werden.
Graefswinning bietet ein umfangreiches Sortiment an Lactifloras, Intersektionellen und Hybriden, welches ca. 300 Sorten und Arten umfasst. Darunter sind zahlreiche klassische und moderne Pfingstrosensorten mit unterschiedlichen Blütenformen, Farben und Blühzeiten. Anfangs hatte man auch Baumpäonien im Programm, diesen Teil des Geschäftes jedoch im Laufe der Zeit wieder aufgegeben. Nach Eingang der Online-Bestellungen ab dem Frühjahr beginnt der Versand mit wurzelnackten Pfingstrosen im Herbst zur optimalen Pflanzzeit. Die Päonien werden zur Ernte sorgfältig ausgegraben, die Wurzeln von Hand gereinigt und die geteilten Pflanzen für den Transport vorbereitet. Ein kleinerer Ausschnitt des Sortimentes kann derzeit noch als Topfware direkt ab Hof erworben werden. Jedoch soll dies zukünftig auch entfallen und Graefswinning wird sich ausschließlich auf den Versand wurzelnackter Pfingstrosen im Herbst konzentrieren.
Ein wichtiger Teil des Geschäftes ist jedoch der Handel mit Schnittblumen, der im Frühjahr Einnahmen sichert. Die frischen Schnittpfingstrosen werden vom Feld erntet, wenn sich die Knospe wie ein Marshmallow anfühlt: etwas weich und nachgiebig und schon Farbe zeigend, so halten sie sich am längsten. Sie werden an Floristen, Restaurants, Veranstalter sowie private Blumenliebhaber geliefert. Die Schnittblumen werden dabei mit einer Länge von 55 cm geschnitten und es kommen hierfür nur gerade wachsende Sorten in Frage, von denen Graefswinning ca. 14 im Programm hat. Der Aufwand für die Produktion von Schnittpflanzen sei nicht unerheblich, der Gärtner müsse sich rund 12 mal mit der Pflanze beschäftigen, bevor sie in den Verkauf gelangt, erläutert uns Jeaninne Lemmens.
Während unseres Besuches konnten wir uns schon an zahlreichen blühenden Pfingstrosen erfreuen. So haben wir die interessante rote P. 'Eliza Lundy' bestaunt, ebenso wie die zierliche weiße P. 'Petite Porcelain'. Vielen hat es auch die strahlend gelbe P. 'Going Bananas' angetan. Nun war Mitte Mai nicht der richtige Zeitpunkt für wurzelnackte Pflanzen und so haben wir uns dann bei den eingetopften Pfingstrosen umgeschaut und die ersten Container sind in den PKW verstaut worden.
©2026 Brigitte Fiebig
©2026 Brigitte Fiebig
Die Itoh-Hybride 'Going Bananas' ist eine niedrig wachsende Sorte die im Herbst wunderschön dunkelbraunes Laub trägt.
©2026 Michael Kübert (mit freundlicher Erlaubnis von Jeaninne Lemmens)
Jeaninne Lemmens inmitten ihrer Päonien
Privatgarten: Pioenentuin von Cor und Isa Korput
Der Garten von Cor und Isa liegt am Ortsrand von Ossendrecht und bildet zusammen mit dem Wohnhaus ein geschlossenes Ensemble.
Empfangen werden wir im Vorgarten von kugeligen Buchsbäumen, rechteckige ersetzen den Gartenzaun. Topiary in Form von Hühnern und Eichhörnchen heißen uns willkommen. Hohe Säulen beeindrucken. Der perfekt getrimmte Rasen mit exakten Kanten lässt die akkurate Pflege erkennen. Mit Hecken aus Buchen- und Hainbuchen sowie Buchs und Ahorn gestaltet er um das Haus nahezu abgeschlossene Gartenräume. Schließlich öffnen sich diese zu einem leicht abfallenden, großen Raum mit Terrasse. Von dort blickt man auf offene, landwirtschaftlich genutzte Flächen.
Eine Hängebirke beschattet eine stattliche Sammlung von Hosta, ergänzt durch eine hölzerne Pergola um einen rundgeschnittenen Ahorn. Begrenzt zur offenen Landschaft wird der Garten durch eine Efeuhecke. Sie bildet den perfekten Hintergrund für die "gelbe Abteilung" mit intersektionellen Päonien ('Bartzella', 'Garden Treasure', 'Shining Light'), Rosen und anderen gelben Arten.
Die Terrasse wird gesäumt von weißen Iris, weißen und rosafarbenen Päonien, rosa Geranium und Gräsern.
In zwanglosen Gesprächen werden Erfahrungen ausgetauscht. Cor verrät uns das Rezept seiner Knoblauchbrühe zur Abwehr von Schnecken: 2 Knollen Knoblauch zerteilen, ungeschält grob schneiden und in 1 Liter Wasser 10 Minuten kochen. Abseihen. 25 ml dieser Brühe mit 1l Wasser mischen und auf die gefährdeten Pflanzen sprühen.
©2026 Brigitte Fiebig
Der knorrige Stamm einer alten Hängebirke (Betula pendula) im Dialog mit akkuraten, scheinbar schwebenden Bux-Kugeln.
©2026 Brigitte Fiebig
Gelbe Akelei (Aquilegia chrysantha), Trollblume (Trollius europaeus), und eine Wolfsmilch umspielen 'Bartzella', eine intersektionelle Päonien-Hybride.
Botanischer Garten: Utrecht
Die Geschichte des Universitätsgartens geht zurück bis in das 17. Jahrhundert. Die aktuellen Veränderungen und Entwicklungen spiegeln wider, dass die Universität den Wert des Gartens nicht nur als "Central Park" des Campus, sondern auch den Wert der Pflanzensammlungen für Forschung und Lehre anerkennt.
©2026 Brigitte Fiebig
Paeonia anomala var. intermedia mit Decaisnea insignis und einem gelbhalmigen Bambus.
Im Mai 2025 wurde ein neuer Evolutionsgarten eröffnet. Ein Umbau war aus demselben Grund notwendig, wie die Überarbeitung Systematischer Anlagen in vielen Botanischen Gärten: Mit dem durch die molekulare Forschung neuen Verständnis der evolutionären Stammesgeschichte der Pflanzen (Phylogenie) werden seit 1998 Gattungen, Familien und Ordnungen neu sortiert. Der Utrechter Evolutionsgarten ist jedoch einzigartig in seinem Umfang und der Darstellung. Von den ersten Algen bis zu den blühenden Pflanzen können Besucherinnen und Besucher auf geschlungenen Wegen durch mehr als 900 Millionen Jahre Pflanzenevolution spazieren. Ansprechende Infotafeln erläutern die Entwicklung und an entscheidenden Punkten unterstreicht ein Kunstwerk das evolutionäre Geschehen.
©2026 Brigitte Fiebig
Die Koevolution von Blütenpflanzen, Insekten und Wirbeltieren kann über dieses Kunstwerk auch ohne Infotafel erfasst werden. Die imposanten Klettergerüste behaupten sich spielend gegen die Campus-Architektur. Die jungen Kletterpflanzen brauchen noch ihre Zeit.
©2026 Brigitte Fiebig
Diese "Felsformation" soll künftig ein eigenes Mikroklima schaffen und zahlreichen Moosen, Bärlappen und Farnen als Lebensraum dienen und gleichzeitig die evolutionäre Bedeutung der meist kleinen Sporenpflanzen angemessen spektakulär zum Ausdruck bringen. Dazu muss die Oberfläche des Tufas noch etwas verwittern und die frisch gepflanzten Bäume mehr Schatten werfen.
Die "Felsen" wurden aus Hypertufa gefertigt, einer Mischung aus recyceltem Beton, Torf und Zement. Sie wurden maschinell als bahnenförmige Stränge unterschiedlicher Stärke jeweils 100 Meter lang geformt und nach einigen Wochen in Einzelteile zerbrochen. Sie sind an mehreren Stellen markant in den Evolutionsgarten eingebaut.
©2026 Brigitte Fiebig
Die Steinkugeln aus gebrochenen Betonplatten im ansonsten neu gestalteten Eingangsbereich wurden von der Autorin schon vor 26 Jahren bewundert. Die Form und das recycelte Material wirken noch immer innovativ.
Derzeit werden die tropischen Schauhäuser neu gebaut und sollen 2028 eröffnet werden.
Unternehmen: Peony Showgarden, R2 Flowers, Future Peony Breeding Company in Lemelerveld
Der Betreiber der beiden Firmen R2 Flowers und Future Peony Breeding Richard Jong, stellt sich uns als Broker vor.
Richards Vater war Pflanzenbauer, er selbst begann als Florist, gab diese brotlose Kunst auf und machte sich zunächst als Tulpenmakler selbständig, bevor er auf die Päonien kam. Er sammelte alle in den Niederlanden angebauten Stauden- und intersektionelle Sorten, etwa achthundert, und pflanzte auf einem landwirtschaftlichen Anwesen einen Sichtungsgarten.
Das wirtschaftlich bedeutendste Segment des globalen Paeoniengeschäftes ist der Schnittblumenhandel. Gute Geschäfte lassen sich auch mit den Wurzelstöcken machen, die in großer Menge und einheitlicher Qualität an die Schnittblumenproduzenten verkauft werden können. Danach kommt die Produktion von Gartenpflanzen, die teilweise von den Produzenten auch selbst vermarktet werden. (Wie bei uns üblich.)
Richard Jong vermittelt Päonien von Massenanbauern mit Feldern bis zu 100 ha an Exporteure, die den weltweiten Absatzmarkt bedienen. Holländische Schnittblumenproduzenten bauen in ganz Europa an, um von warmen bis kalten Regionen den globalen Markt über einen langen Zeitraum bedienen zu können. Obwohl die Päonie zur Blütenbildung eine Vernalisation benötigt, gibt es Sorten, die auch nach milden Wintern wie in Italien und Südfrankreich gut Blüten ansetzen. Von dort sind die Blütenstängel in 20 Stunden in Holland, gehen an die über ihn vermittelten Großhändler und sind transportiert in Kühlcontainern nach 3 Wochen in den Blumengeschäften in aller Welt. Ein großer Abnehmer ist China, "wir leben von China" sagt unser Gastgeber.
Der trotz allem sehr bodenständige Broker zieht seine Klompen an und nimmt uns mit in seine Sortenzüchtung staudiger Hybriden.
Zu unserer Überraschung nimmt er keine gezielten Kreuzungen vor, sondern lässt in einem Päonienbestand in einem halboffenen Folienhaus Bienen, Hummeln und der Natur ihren Lauf. Die Samen werden in einem Gewächshaus angezogen, das 3. bis 5. Lebensjahr verbringen sie im Freien im Schaugarten, dann werden sie geteilt und kommen wieder in das Folienhaus. Im 8. Jahr gibt es 5 Pflanzen von jeder neuen Sorte. Eine Sorte wird mit allen Rechten verkauft, der Käufer kann sie benennen und vermarkten.
Pflanzenschutz wird nicht vorgenommen. Die Pflanzen im Folienhaus und auf dem Acker sind gemulcht und gedüngt mit einer Mischung aus geschreddertem Eichenlaub, Biolit, Celtic Seasalt und werden mikrobiell geimpft mit Rindermist aus dem Johnson-Su Bioreaktor. Der Züchter macht sich so bewusst unabhängig von der chemischen Industrie.
©2026 Brigitte Fiebig
©2026 Brigitte Fiebig
Schon in jungen Jahren werden neue Kreuzungen aussortiert und verworfen. Nach der ersten Blüte sind noch 10% übrig, die als neue Sorte weiterkultiviert und verkauft werden.
©2026 Brigitte Fiebig
Im Johnson-Su Bioreaktor reift über viele Monate Pferdemist. Das Ergebnis riecht kräftig und angenehm nach Waldboden.
©2026 Brigitte Fiebig
Auf dem gemulchten Feld stehen die achthundert in den Niederlanden in Kultur befindlichen Staudensorten und die Päonien-Neuzüchtungen.
Inspirierende Gartensammlung: Bloemenpark Appeltern
Im Bloemenpark Appeltern werden nicht Pflanzen, sondern Gärten gesammelt und dargestellt.
Das Eingangsgebäude lädt zu einer Pause im Café ein. Wir bewundern einen üppigen Strauß nur aus Paeonia Hybride Salmon Saucer. Auch die Tischdeko aus verschiedenen Päonienblüten schien wie für uns gemacht. Mit dieser Deko präsentierte sich die Gärtnerei Warmerdam.
Der Park ist in 200 Mustergärten aufgeteilt, die unterschiedlichen Themen gewidmet sind. Von naturnahen Gärten, über Staudengärten und auch viele besondere Gehölze sind zu sehen.
Ein riesiges Gelände: bestimmt war für jeden von uns etwas Inspirierendes dabei. Auffällig sind auch die unterschiedlichen Hecken und Spaliere, die alle bestens geschnitten waren.
©2026 Brigitte Fiebig
Zwei alte Rhododendron-Gruppen, links eine nahezu monolithisch wirkende geschlossene Gruppe und rechts hoch aufgeastet mit skurrilen Durchblicken.
©2026 Brigitte Fiebig
Ein geheimnisvolles Refugium gebaut aus natürlichen Materialien in alter Lehmtechnik und aus recycelten Betonplatten.
Privatgarten: De Tuinen in Demen von Martje van den Bosch und Fridtjof Bremer
Gelegen zwischen Nijmegen und Den Bosch erwarteten uns Friedhof Bremer und seine Frau Maartje van den Bosch in ihren Gärten. Tatsächlich handelt es sich um eine Ansammlung von 20 verschiedenen Ziergärten, zusätzlich weitere Bereiche wie Gemüsegarten mit Hühnergehege, Bauernhaus, Gewächshaus, geräumige Teestube mit Verkaufsbereich, Terrasse, großzügiger Eingangsbereich und umfangreiche Parkplätze auf einem gesamten Areal von 150.000 qm.
Das Gartengelände ist zur Besichtigung gegen Eintritt geöffnet, es werden im Jahreslauf verschiedene Aktivitäten angeboten.
Uns empfing neben einem freundlichen Eigentümer ein überwältigendes Staudenbeet im Eingangsbereich mit Schwertlilien in pompöser Blüte, Pfingstrosen, verschiedenste Stauden in Blüte oder mit prachtvollem Laub, alles vorbildlich gepflegt und geschmackvoll angeordnet.
Die zahlreichen Gartenbereiche sind mit scheinbar unendlich langen Hecken begrenzt. Man musste sich konzentrieren um sich nicht zu verlaufen in diesem Labyrinth aus perfekt gepflegten Hecken mit ständig wechselnden Sichtachsen. Im Wesentlichen sind die Gärten nach Farben geordnet, darüber hinaus gibt es einen runden Garten in weißen Tönen, einen Rosengarten, Gärten mit Statuen und einen künstlichen Hügel mit Staudenpracht und einen Teich.
©2026 Brigitte Fiebig
Eine Statue umrahmt mit getrimmter Rotbuche und Paeonia Itho-Hybriden.
Die langen Hecken und Laubengänge blieben mir nachdrücklich in Erinnerung, zumal mir der stolze Eigentümer erklärte sie selbst zu pflegen. Für die perfekten Rasenflächen und die Staudenbeete werden zusätzlich 2 Mitarbeiter beschäftigt. Der Garten wird biologisch bewirtschaftet mit den Produkten einer Firma, die als niederländischer Pionier auf dem Gebiet der organischen Düngemittel, nachhaltiger Bodenverbesserung und des biologischen Pflanzenschutzes genannt wurde. Die Produkte können vor Ort gekauft werden.
©2026 Brigitte Fiebig
Ein runder Gemüsegarten mit Beerensträuchern, Erdbeeren, Artischocken, Spargel und allen bekannten Kräutern und Bauerngemüsesorten.
Was bleibt von diesem Besuch? Neben den bereits erwähnten schier nicht endenden Hecken sehe ich rückblickend viele kleine Plätze mit Sitzgelegenheiten, Arrangements mit fast künstlerischem Flair, unterschiedlichste Gartenräume zum Träumen. Um die Besonderheit dieser Gärten einzuordnen, muss man den Blick auf die Hausherrin lenken, Martje van den Bosch: Sie hat Philosophie studiert und auch unterrichtet, bevor sie sich für dieses Gartenprojekt entschied. Dort stellt sie ihre Erfahrungen im Garten in einen philosophischen Kontext, sie schreibt Bücher und hält Vorträge, u.a. über die Bedeutung der Farben im Garten. Ihr neuestes Buch heißt übersetzt etwa „Gärten des Wunderns“.












