Iris ensata Sorten

Iris ensata Sorten (Japanische Sumpfschwertlilie)
Iris ensata `Darling´, Foto vom 8.6. (© Spender 86)
Familie
Iridaceae (Irisgewächse)
Botanische Synonyme
Iris kaempferi
Aussaatanleitung

Kaltkeimer. Am besten im Spätherbst oder Frühwinter in normale Aussaaterde säen und im Freien stehen lassen oder in den Frühbeetkasten stellen, damit der Frost einwirken kann; Schneebedeckung ist von Vorteil. Ansonsten darauf achten, dass die Aussaat nie ganz austrocknet. Im Frühjahr (März bis Ende April) sollte es dann zur Keimung kommen.

Wuchsverhalten, Standortansprüche

Etwa 50 cm hohe, sommergrüne Rhizomstauden. Sie lieben einen feuchten, eher sauren Standort. Die Pflanzen sind aber nicht geeignet zur Pflanzung unter Wasser oder in wassernahen Uferzonen, wo die Wurzeln dauerhaft mit stehendem Wasser in Kontakt kommen. Am Naturstandort wachsen sie auf Flächen, die regelmäßig überschwemmt werden, aber nicht dauerhaft naß sind. Die Literatur empfielt, die Pflanzen etwa alle 3 Jahre umzupflanzen.

Weitere Informationen

Heimat der Wildart: Japan, China, Korea.
Es gibt sehr viele unterschiedliche Sorten.

Rodionenko-Hybriden gehen auf den russischen Züchter Prof. Rodionenko und sibirische Herkünfte zurück. Diese erwiesen sich im Garten von Spender 131 als besonders dauerhaft; ohne Umpflanzen gediehen sie über lange Jahre bestens.