Geranium himalayense

Geranium himalayense (Himalaya-Storchschnabel)
Geranium himalayense, Foto vom 21. Juni (© Gabriele Renneberg)
Familie
Geraniaceae (Storchschnabelgewächse)
Botanische Synonyme
Geranium grandiflorum
Aussaatanleitung

Die Aussaat erfolgt spätestens im Januar. Dabei sollte die Saat der Winterkälte ausgesetzt werden, gleichmäßig feucht bleiben und vor Sonneneinstrahlung geschützt sein. Die Keimung setzt im Frühjahr zögerlich und ungleichmäßig ein. Die Wildart wird allerdings selten ausgesät, da die Sorten Vorteile bieten.

Wuchsverhalten, Standortansprüche

Etwa 30 cm hohe, sommergrüne Beetstaude. Die Pflanze ist recht anspruchslos und wächst in jedem durchlässigen und frischen Boden in sonniger bis halbschattiger Lage. Sie verbreitet sich durch kurze Ausläufer. Blütezeit: Mai bis Juni. Das Laub verfärbt sich im Herbst rötlich.

Weitere Informationen

Geranium himalayense wächst im Himalaya in Höhen um 4.000 m auf alpinen Wiesen.

Es gibt etliche Sorten. Am bekanntesten und weit verbreitet ist die Sorte 'Gravetye', die allerdings steril ist. Außerdem 'Baby Blue', 'Derrick Cook' (weiß blühend), 'Johnson´s Blue' und andere.

Schnecken sind keine Gefahr. Bienen und Schmetterlinge mögen die Pflanze.